Thomas Keßler

Thomas Keßler ist durch und durch Posaunist. Er spielt nicht nur leidenschaftlich gerne Posaune, mit ihm kann man sich auch stundenlang über Posaunen unterhalten; über Posaunenzüge, Posaunentrichter, Posaunenventile, Posaunenmundstücke und natürlich über Posaunenliteratur. Thomas Keßler spielt gerne hoch (da muss man als Posaunist nicht so viele Züge benutzen) und strahlend (da müssen die anderen Quartettkollegen schon mal ordentlich reinhalten).

Bei Pospurtal organisiert er die Proben und Stücke und hat somit das Privileg, die Programme zusammenzustellen.

Vita

Thomas Keßler, der seinen musikalischen Werdegang zehnjährig mit der Posaune begann, wohnt aktuell in Mainz und studierte gleich zwei musische Studiengänge an der Hochschule für Musik Mainz: Schulmusik und Orchestermusik - jeweils mit Hauptfach Posaune.

Schon früh sammelte er mit seinem Hauptinstrument viele Impulse bei namenhaften Lehrern, bis hin zu seinem aktuellen Hochschuldozenten Prof. Klaus Bruschke, ehem. Soloposaunist des hessischem Rundfunks. 

Neben der Posaune, mit der er weitläufig unterwegs ist, bspw. als Mitglied des Blechbläserensembles Contrapunctus, mit welchem er bereits in diversen Rundfunk- und Fernsehübertragungen zu hören war, oder mit seinem Posaunenquartett Pospurtal, ist er ebenso als Dirigent tätig.

Schon vor dem Studium besuchte er Kurse und erhielt dann an der Musikhochschule Dirigierunterricht bei dem ehem. Domkapellmeister Prof. Mathias Breitschaft und später Stefan Grefig.

Seit Mai 2018 dirigiert er den Musikverein Mörschied, seit 2013 dirigiert er den Musikverein Oberstein-Weierbach, außerdem leitet er seit November 2017 die Lutherbläser Mainz. Im August 2019 konnte er zusätzlich den Musikverein Fischbach für sich gewinnen und ist als Dozent für tiefes Blech am Frauenlob-Gymnasium in Mainz tätig.